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Auf den Spuren von Bernhard Letterhaus

Gedenkstättenfahrt BerlinGEDENKSTÄTTENFAHRT BERLIN - Angeregt durch Bewohner/innen des Katholischen Jugendwohnheims Bernhard Letterhaus, in Gesprächen mit Mitarbeiter/innen sowie Begegnungen mit Besucher/innen als auch bei Veranstaltungen des Hauses entwickelte sich der Wunsch, sich intensiver mit dem Namenspatron Bernhard Letterhaus des Katholischen Jugendwohheims Bernhard Letterhaus in Köln-Poll und dem Namenspatron des Trägers Katholische Jungarbeiter-Heimstatt Nikolaus Groß e. V. zu beschäftigen.

Um daraus ein Projekt entstehen zu lassen, überlegten sich Heimleiter Stefan Müller und Stützlehrerin Gisela Hensen-Daun ein Konzept, womit sie interessierte Bewohner/innen, beteiligte Mitarbeiter/innen und potenzielle Sponsoren ansprechen konnten.

Im Jugendwohnheim leben viele Jugendliche, die wissen, was es bedeutet, um die persönliche Freiheit kämpfen zu müssen, weil sie im privaten Umfeld, in der Gesellschaft oder von der Regierung ihres Heimatlandes verwehrt wird.

Demokratie - demokratisch zu entscheiden, sich einzubringen, wenn es darum geht, Unrecht und Gewalt nicht zuzulassen, politisches Handeln nicht nur für sich, sondern an diesem Punkt Empathie für das Gemeinwohl zu spüren und umzusetzen.

In Gesprächsrunden und bei einem Vortrag von Herrn Tillmann, Sohn des Gründungsmitglieds und Weggefährten, dessen Vater den Familien der Namenspatrone sehr nahe gestanden hatte, gab es Gelegenheiten, sich über das Leben der damaligen NS-Widerstandskämpfer zu informieren und darüber nachzudenken, wie es dazu kam, dass Bernhard Letterhaus und Nikolaus Groß ihre christliche und politische Überzeugung mit dem Leben bezahlen mussten.

Eine Gedenkstättenfahrt nach Berlin vom 02.-06.06.2017, an der sechzehn Bewohner/innen teilnahmen, brachte weitere Antworten. Nach intensiver Vorbereitung gelang es, ein Programm zusammenzustellen, das durch öffentliche Mittel gem. des Kinder- und Jugendförderplans des Landes 2016 NRW finanziert wird.

Als besonders schwierig erwies sich die Suche nach einer geeigneten Unterkunft, da am Pfingstwochenende in Berlin attraktive Veranstaltungen wie das Deutsche Turnerfest und der Karneval der Kulturen stattfanden. Nach vielen Absagen im Berliner Raum übernachteten wir schließlich in einem zentral, jedoch ruhig gelegenen Jugendgästehaus einer kirchlichen Organisation, wo wir uns sehr wohl fühlten. Ein katholisches Jugendwohnheim hatte uns dankenswerterweise diese Adresse vermittelt.

Die Anfahrt im Reisebus war sehr angenehm - von der staubedingten Reisedauer abgesehen. Trotz verspäteter Ankunft wurden wir sehr freundlich aufgenommen und kamen bei einem schmackhaft zubereiteten Abendessen mit internationalen Speisen zur Ruhe.

Die meisten Hürden waren überwunden: die spannende Zeit, das Konzept zu erarbeiten und zu besprechen, Reiseveranstalter und Unterkünfte sowie die Verpflegungsmöglichkeiten zu recherchieren, die Finanzierung anzufragen und zu beantragen, deren Bewilligung zu erhoffen, zu beantragen, dass die Ausweise der Flüchtlingsjugendlichen verlängert würden, sie durch vier Bundesländer nach Berlin fahren dürften, dass Schüler/innen und Auszubildende von Schulen und Ausbildungsbetrieben oder Maßnahmeträger/innen freigestellt würden, abzusichern, ob gesundheitliche Aspekte und allergie- oder religionsbedingte Verpflegungswünsche zu berücksichtigen seien, zu klären, ob muslimische Jugendliche ihr zeitgleiches Fasten unterbrechen könnten bzw. wie dies organisatorisch zu bewerkstelligen sei, Einverständniserklärungen gesetzlicher Vormünder/innen bei Minderjährigen einzuholen, Begleitschreiben für sämtliche Teilnehmer/innen zur Legitimation als Gruppenmitglied im Rahmen einer Gedenkstättenfahrt mit örtlicher Adresse, Anmeldungen in Gedenkstätten und im Deutschen Bundestag mit jeweiliger Führung vorzunehmen sowie Referent/innen anzufragen und zu verpflichten, organisatorische Absprachen mit dem Reiseveranstalter und dem Gästehaus,. Packlisten für alle Mitreisenden zu erstellen, die Aktualität der erforderlichen Dokumente abschließend zu überprüfen und per Kopie zu sichern, den Reiseproviant zu bestellen, diverse Einzel- und Vorgespräche sowie die Aufgabenverteilung der Begleitpersonen u.V.m.

Auf Grund vieler o. g. Ungewissheiten wie z. B. einer Passverlängerung am Vortag des Reisebeginns oder nicht erteilter Freistellungen musste die Teilnahmeliste mehrmals verändert werden.

Sowohl der Reiseveranstalter als auch die Mitarbeiter/innen der Unterkunft und des Deutschen Bundestages zeigten großes Verständnis für unsere Situation. Wir erhielten viele Tipps zur inhaltlichen Programmgestaltung, konnten sie angesichts der Feiertage und der Kürze unseres Aufenthaltes jedoch leider nicht alle in das ohnehin schon dicht gefüllte Programm aufnehmen.Der LVR als Förderinstitution stellte außerdem für eine Bewilligung zur Bedingung, bestimmte Vorgaben und Raster zu erfüllen, die eine Gedenkstättenfahrt charakterisieren und deren Durchführung garantieren.

Der Kontakt zu IN ViA e. V. erwies sich mit entsprechendem Filmmaterial aus einer anderen Gedenkstättenfahrt als durchaus weiterführend. Letztendlich gelang es uns, die Reise doch im Sinne aller Beteiligten vorzubereiten und anzutreten.

Am ersten Morgen in Berlin begann der Tag mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet im lichtdurchfluteten Speiseraum unter Berücksichtigung vieler Gewohnheiten der internationalen Gäste.

Danach gewannen alle auf dem Weg zum Mauermuseum am Checkpoint Charlie weitere Eindrücke der pulsierenden Hauptstadt. Der ortskundige Busfahrer ergänzte die Informationen der Projektleitung. Im Mauermuseum am ehemaligen innerdeutschen Grenzübergang erklärte Herr Thurow an Hand der einprägsamen Ausstellungsstücke und Tafeln nicht nur deren geschichtlichen Hintergründe, sondern veranschaulichte am eigenen Schicksal, was es bedeutet, den Mut zu fassen, gegen menschliches Unrecht vorzugehen, unter Todesgefahr als Fluchthelfer und Verfolgter für ein Leben in Freiheit zu kämpfen und gleichgesinnte Menschen dabei tatkräftig zu unterstützen. Uns erstaunte und beeindruckte zutiefst, wie genau er uns als nahezu Achtzigjähriger an seinen Erinnerungen und Wahrnehmungen teilhaben ließ. Mit ihm zusammen erkundeten wir den ehemaligen Grenz- und Mauerverlauf, wovon Einzelstücke zum näheren Betrachten und berühren noch vorhanden sind.

So gelang es ihm auch im anschließenden Gespräch und der Reflexionsrunde, seine Motive und sein Handeln derart zu betrachten, dass sich die Gruppe mit der Frage nach den Merkmalen einer demokratischen Gesellschaft auseinandersetzen konnte.

Das Museum, diese beeindruckende Begegnung sowie die zahlreichen Bild- und Textdokumente führten dazu, sich darüber bewusst zu werden, dass es noch immer und immer wieder weltweit Unrechtregimes gibt, die darauf abzielen, Menschen zu entwürdigen und ihnen das Recht zu leben auf grauenvolle Weise rauben. Berichte und Zeugnisse solcher Opfer, die überlebten, Foltermethoden und Fluchtversuche, Informationen über Weltreligionen forderten dazu auf, Fragen zu stellen und den historischen Ort auf sich wirken zu lassen.

Auf dem Weg zum nahegelegenen Holocaustmahnmal überraschte ein kräftiger Regen, so dass es Sinn machte, bis zum Einlass bei einem Mittagsimbiss zu verweilen und das Erlebte sowie Wünsche für die Freizeit zu besprechen.

Das künstlerisch gestaltete Stelenfeld zur Erinnerung an das Unrecht an v. a. jüdischen Mitbürger/innen seitens des NS-Regimes zu betreten und sich die Hintergründe im Rahmen einer äußerst sachkundigen Führung einer hochqualifizierten Museumspädagogin erläutern zu lassen, weckte und vertiefte das Interesse der jungen Besucher/innen und der Begleiter/innen am Themenkreis. Dazu gehörte eine Einladung, einzeln oder in einer Kleingruppe durch das Gelände zu gehen und die Gedanken festzuhalten. Die Ausstellung unterhalb des Stelenfeldes vermittelte mit ihrer Dokumentation damaliger Schicksale einen derart detaillierten Überblick über die Ausmaße der Gewalt und die Menschenrechtsverletzungen, die das Dritte Reich kennzeichnete. Die Art und Weise, dies in Lichttafeln und mit illuminierten Zitaten ehemals Betroffener ins Gedächtnis zu rufen, bewirkte, dass die Gruppe nicht ständig geschlossen zusammenblieb, sondern dass Einzelne sich den Freiraum nehmen konnten, sich in Ruhe und mit dem entsprechenden Zeitfenster intensiv mit den Ausmaßen der Geschichte auseinanderzusetzen.

Manche waren derart ergriffen, dass sie ihre Emotionen offen zeigten, weinten und im Gespräch ihre Betroffenheit ausdrückten wie: "Für mich ist es unbegreiflich, dass Menschen zu so etwas in der Lage sind!" Die Jugendlichen mit eigenen Erfahrungen, selber wegen Gewalt, Verfolgung und Folter geflüchtet zu sein, waren erschrocken und fassungslos darüber, was sich in diesem Land zugetragen hatte. Sie interessierten sich besonders für die o. g. Zitate, stellten dazu Fragen oder tauschten auch mit anderen Anwesenden ihre Meinung aus und fühlten sich ermutigt, über die eigene Geschichte oder die Geschichte ihrer Vorfahren nachzudenken und zu sprechen.

Nach diesen Erlebnissen wünschten sich die meisten in der Gruppe, ihre Freizeit noch für kleine Einkäufe zu nutzen, so dass wir einen "Ausflug" zum Alex (Alexanderplatz) unternahmen. Die Fahrt mit der S-Bahn zum ehemaligen Ostteil der Stadt, der Blick auf den Fernsehturm, das Einkaufszentrum mit dem historischen Treppengeländer und den künstlerisch gravierten Glasscheiben vermittelte weitere Eindrücke.

Auf dem Rückweg erfrischten wir uns bei einem leckeren Getränk, ließen den Tag mit einem guten Abendessen ausklingen. Einige entspannten sich noch an der Spree mit ihrer beeindruckenden Szenerie und den Strandbars. Andere nahmen sich Zeit, um Freundinnen oder Freunde zu treffen.

Der nächste Tag läutete das Pfingstfest ein. Beim gemütlichen Frühstück merkten wir, dass sich der Himmel zuzog. Alle waren trotzdem guter Dinge, bereiteten sich mit ihren Lunchpaketen und ihrer Kleidung auf ein Programm mit vielen Aufenthalten im Freien vor.

An der Stauffenbergstraße mit dem Bendlerblock und dem Palais Schaumburg, dem Sitz des Bundespräsidenten, vorbei, erreichten wir das Hauptziel unserer Fahr,: die Gedenkstätte Plötzensee.

Bedächtig betrat die Gruppe den Innenhof. Fragende Blicke fielen unweigerlich auf die große Urne. Frau Hensen-Daun erklärte dazu, dass diese Urne Erde aus sämtlichen Konzentrationslagern und Hinrichtungsstätten des ehemaligen Dritten Reiches enthält.

Weitere Informationen folgten: die Zahl der Opfer, der Zeitraum der Gefangennahmen und Hinrichtungen, die Haftbedingungen, die willkürlichen Gerichtsverfahren, die ideologischen Motive der Widerstandskämpfer/innen. der Umgang mit deren Angehörigen und Hinterbliebenen.

Die Gedenkstätte wirkt mit zwei Räumen zunächst sehr überschaubar, erstreckt sich auf "kleinem Raum".

Im ersten Raum war deutlich zu erkennen und irgendwie auch zu spüren, was mutige Menschen wie Bernhard Letterhaus und Nikolaus Groß mit allen anderen Opfern erlitten hatten. Noch heute gibt es dort den Metallträger mit den Fleischerhaken, an denen sie an Schlingen aus Klaviersaiten erhängt wurden.

In stillen Gedanken, Schweigeminuten, bildeten wir einen Kreis, brachten unseren Dank für den unerbittlichen Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit, um das Respektieren und Bewahren der Menschenwürde zum Ausdruck und richteten individuelle Wünsche und Fürbitten an die beiden Namenspatrone.

Der zweite Raum enthielt Informationstafeln zu den o. g. Themen. Sie bezeugen mit Briefen der Inhaftierten an Ihre Angehörigen, mit Anklageschriften und Todesurteilen die Leidenswege, durch sie gingen. Die Namen, die Ziele, die Geschichte und Arbeitsweise der Widerstandsgruppen verdeutlichen die Entschlossenheit, mit der sie vorgingen und sich nicht davon abbringen ließen, sich gegen das Unrecht aufzulehnen.

Einige der Besucher/innen schrieben ihre Gedanken auf, andere wollten zuerst alles auf sich wirken lassen. Auf der Weiterfahrt zur Gedenkstätte Sachsenhausen entstand in der Gruppe u. a. wegen des aufkommenden Starkregens der spontane Wunsch, einer anderen Art des Kampfes für Freiheit und Menschenrechte, vor allem das Recht auf Bildung nachzugehen und Schloss Charlottenburg zu besichtigen. Es war von Friedrich dem Großen errichtet worden - einem Wegbereiter Europas. Audiogeräte ermöglichten es allen, sich einen genauen Überblick zu verschaffen. Die Begleitpersonen ergänzten mit ihrem Wissen.

Die Fahrt durch Brandenburg mit der schönen Landschaft genossen wir mit unserem Proviantpaket. In Sachsenhausen folgte dann eine umfangreiche Führung durch das weiträumige ehemalige NS-Konzentrationslager. Die einzelnen Stationen, vor allem die Unterkunftsbaracke, der "Appellplatz", wo die entkräfteten Häftlinge für ungewisse Zeit stehend in der Kälte ausharren mussten, der Steinweg, auf dem sie neues von der Industrie gestelltes Schuhwerk erproben müssten, die Formen der Zwangsarbeit, der Friedwald mit symbolischen Gedenksteinen zur Herkunft und Lebensaufgabe derjenigen, die ihr Leben lassen mussten, das Mahnmal, besonders aber das Schicksal der aus Russland stammenden Opfer erzeugten nicht nur in der Gesamtgruppe, sondern bei den jungen Menschen mit Vorfahren aus dieser Region körperliche Reaktionen mit extremem Unwohlsein und ersichtlicher Trauer um deren tragischen Schicksale als ebenfalls Inhaftierte. Zwischenzeitlich nahmen sich Einzelne Auszeiten von den Erläuterungen der Gedenkstättenführung.

Bei der anschließenden Reflexionsrunde konnte der Thementag jedoch abgerundet werden.

Nach der Rückfahrt zum Gästehaus erwartete uns ein köstliches warmes Pfingstabendessen. Am frühen Abend genossen Einige einen Spaziergang entlang der Spree mit Einstimmung auf das Regierungsviertel.

Für Pfingstmontag war dann als Schwerpunkt der Besuch des Reichstagsgebäudes vorgesehen. Geduldig warteten wir in einer der langen Reihen auf die Kontrolle und unseren Einlass. Dabei erleichterten die alfabetisch geordneten Ausweiskopien den Gesamtüberblick und verkürzten die Wartezeit.

Im Plenarsaal nahmen wir auf der Tribüne Platz und ließen uns zusammen mit anderen Besucher/innen von einem humorvollen Mitarbeiter die Aufgaben und die Arbeitsweise der Parlamentarier/innen erläutern. Fragen waren willkommen und wurden sachkundig beantwortet.

Anschließend konnten wir die Kuppel besichtigen. Somit genossen wir bei schönstem Wetter einen faszinierenden Rundblick auf Berlin und Umgebung.

Am Nachmittag ergab sich noch die Gelegenheit, das Wachsfigurenkabinett zu besuchen, wo viele historische Figuren aus der deutschen und der Weltgeschichte sowie andere Berühmtheiten aus Kunst, Kultur und Sport in Wachs nachgebildet und ausgestellt wurden.

Frau Hensen-Daun begleitete die Gruppe und erklärte die jeweiligen Hintergründe zu den Figuren. Mit erstaunlichem Sinn für Situationskomik machten sich unsrer internationalen Teilnehmer/innen mit verschiedenen Figuren vertraut, so dass witzige Fotos entstanden.

Bei einem Treff an der Spree ließen wir unsere Eindrücke Revue passieren, bis wir uns nach einem persönlichen Rückzug zu einem gemeinsamen Fußweg zum Abschlussabend trafen. Es war uns gelungen, für die gesamte Gruppe kurzfristig Restaurantplätze zu reservieren. In dem Lokal erlebten wir einen harmonischen Abend mit hausgemachten Speisen und guten Gesprächen.

Organisatorische Maßnahmen von Seiten des Teams sorgten am nächsten Morgen für eine angenehme Abreise. Die Fahrt nutzen wir für einen weiteren Austausch. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Besuch der Hauptstadt Berlin wirken nach und lassen sich noch weiter fortsetzen, zumal uns viel Material zur Verfügung steht, um sich mit dem Themenkreis zu beschäftigen.

Ein Teilnehmer mit Fluchthintergrund präsentierte seine Erlebnisse und Eindrücke der Gedenkstättenfahrt mit Erfolg bei seiner Zertifikatsprüfung in Deutsch als Fremdsprache. Andere werden in der Schule und bei anderen Gelegenheiten darauf zurückgreifen.

Wir danken allen, die uns das Projekt ermöglichten und nach wie vor daran mitarbeiten.

Zur Nachbereitung sind noch geplant:

Reflexionsgespräche und Auswertungen. Die Ergebnisse sind noch nicht abgeschlossen. Die Gruppe empfindet das Projekt als einen Prozess mit Kreativpotenzialen, die entsprechend entwickelt werden wollen.

Fortführende Module: Filmbetrachtungen, Museumsbesuche, eine Gedanken- und Bildpräsentation mit eigenem Fotomaterial, eine Begegnung mit dem Kölner MdB Dr. Rolf Mützenich

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